RELIGIÖSE GEWALT und FRIEDE AUF ERDEN
Heute ist das Christentum die weltweit am meisten verfolgte Religion. Verfolgung impliziert im säkular-gesellschaftlichen Leben auf alle Fälle Drohung, Angsteinflössung und nackte Gewalt. Die meisten Religionen und alle monotheistischen erlaubten im Verlaufe der Menschheitsgeschichte und viele bis heute nicht die freie Gewissensentscheidung jedes Einzelnen.
In Europa war religiöse Gewalt omnipräsent. Auch das christiliche Alte Testament ist ein Buch mit viel Gewalt. Heute begegnen wir jedoch in Europa hauptsächlich der islamischen Gewalt. Unsere liberale Kultur übt dabei oft Toleranz gegenüber dem Intoleranten. Gewalt darf nicht mit Kultur, Religion oder Vergeltung entschuldigt werden.
Die oft vorkommende Leugnung oder Verniedlichung religöser Gewalt im Alltag trägt nicht zur Problemlösung bei. Ich verfüge selbst und sehr persönlich über Hinweise von Gewalteinstellungen, die mich veranlassen zu glauben, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt. Zwei Beispiele aus meinem zweiten Wohnsitzland Schweden:
Die christiliche philippinische Ehefrau eines Österreichers besucht seit vielen Monaten einen Sprachkurs. Vor einigen Wochen hat sie den Kurs abgebrochen und dies zusammen mit anderen christilichen Immigranten, weil sie ein Gefühl des Mobbing bzw. der Bedrohung durch islamische Kursbesucher verspürte.
Bei der Betreuung eines Immigranten-Wohnkomplexses erklärte eine uns bekannte Irakerin, dass sie Kopftuch trage, weil sie einen Zwang und eine insgeheime Bedrohung durch andere Immigranten vermerkte. Diese Bedrohung traf auch bereits im Irak vor der Flucht zu.
Fazit: Jeder Beitrag zur Vermeidung von Gewalt ist eine Notwendigkeit, da bekanntlich Gewalt zur Gegengewalt verführt. Und letztlich ist das Ziel fast aller Religionen :
DER FRIEDE AUF ERDEN1
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