CHRISTLICHE ÖKUMENE

Seit 1521 gilt der Augustinermönch Martin Luther für die katholische Kirche als Häretiker. Er wurde durch eine päpstliche Bulle unter Kirchenbann gestellt.Luther hinterfragt mit Berechtigung die kirchliche Praxis des Ablasshandels und greift dessen theologische Rechtfertigung an. Die folgende Entwicklung erlangte durch Machtinteressen eine ursprünglich ungewollte Eigenentwicklung. Wäre es nicht an der Zeit den päpstlichen Kirchenbann aufzuheben, um in der Ökumene einen echten Fortschritt zu erzielen ? Die Ausrede, die Ökomene benötige Geduld ist nach 500 Jahren nicht mehr stichhältig.

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